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Woher kommt der Wachstumsdruck im Geldsystem?

10. April 2017 von in Gastbeitrag | 2 Kommentare

Hallo Herr Gudehus, hallo Herr Brichta!

Mit großem Interesse habe ich Ihre Konversation gelesen. Weiterhin freue ich mich sehr, dass Sie darin auch unsere Arbeit am Geschäftsmodell „Sicherer Zahlungsdienstleister“ erwähnt haben.

Ich habe ein paar Fragen zu Ihren Kommentaren, die ich Ihnen, Herr Brichta, und Ihnen, Herr Gudehus, gerne stellen würde, und würde mich sehr über Ihre Antworten freuen. Sie sind zum Teil auch relevant für mögliche Ausführungen in meiner Masterarbeit.

Herr Brichta: Sie schreiben, dass unser heutiges Schuldgeldsystem nur weiterlaufen kann, wenn die Geldmenge stetig steigt. Dieses Argument ist auch die Grundlage (Argument a) ) in ihrer Kette (Punkte a) bis i) ) an sehr interessanten Überlegungen zur Funktionsweise und Entwicklung unseres Geldsystems im Laufe der Zeit (Email vom 22.02.). Ich selber habe immer jenes Argument benutzt, vor allem vor dem Hintergrund der fehlenden Geldmenge für die Zinszahlungen. Mich erinnert diese Frage nun jedoch an das Sprichwort „Man sieht vor lauter Bäume den Wald nicht mehr“, da ich durch die intensive Auseinandersetzung mit vielen Fragestellungen zum Geldsystem nicht mehr klar erkennen kann, wie ich diese Frage beantworten kann. Mir fällt dazu jedoch folgendes ein:

Vor über einem Jahr habe ich in Frankfurt eine Regionalgruppe der Monetative gegründet, die sich seither regelmäßig (1-2 mal im Monat) abends trifft und über geldsystemische Fragen diskutiert. Mit dabei sind zum Beispiel Mitarbeiter in volkswirtschaftlichen Abteilungen einer Großbank, der EZB, der Börse… In jener Runde haben wir viel über den Wachstumszwang /-drang des heutigen Geldsystems durch den Zins diskutiert und kamen zum Entschluss, dass der Zins alleine keinen Wachstumszwang ausübt. Viel mehr ist es die fehlende Rückführung des Geldes in die Realwirtschaft, die in jener ein Wachstumsdruck ausübt: Häufig liest man, dass die Zinsen in der Geldmenge fehlen. Es wird jedoch vergessen, dass Banken durch Lohn-, Zins-, Dividenden-, oder Bonizahlungen auf der Passivseite der Bilanz auch Geld schöpfen. Die Zahlungen, die von Nichtbanken an Banken gerichtet werden (Zinsen, Gebühren, Provisionen,…) vernichten Geld. Dieser Vorgang wird als Ertrag in der GuV ausgewiesen, was das EK anwachsen lässt. Gleichzeitig wird aber all jenes Geld, bis auf den Anteil, den die Bank thesauriert, wieder ausgeschüttet. Nun ist natürlich die Frage, was mit diesem Geld geschieht: Wird es konsumiert? Wird es investiert? Wird es gehortet? Wird damit an den Assetmärkten spekuliert? So lange es jedenfalls nicht in die Realwirtschaft zurückfließt, fehlt es in jener um die Zinszahlungen auf die ausstehenden Kredite in der Realwirtschaft bedienen zu können. Folglich muss es Nichtbanken geben, die sich zusätzlich verschulden, um die Zinszahlungen überhaupt durch eine zusätzliche Geldmenge bedienen zu können.

Ist es die fehlende Geldmenge, die für die Zinszahlungen erforderlich sind, auf die Sie mit ihrem Argument a) hinauswollen? Wenn nicht, könnte Sie kurz ausführen, auf welche Überlegungen Sie sich stützen?

Herr Brichta: Sie schreiben auch über Ihre Überlegungen, der Gründung einer Vollgeldbank. Auf Grund den Recherchen von Herrn Holzer und mir und den Erfahrungen von Richard van der Linde, Mitbegründer der „Full Reserve Bank“ in den Niederlanden, mit dem ich vor einigen Tagen ein ausführliches Gespräch per Internettelefonie hatte, erscheint eine Umsetzung als Bank als sehr schwierig. Einfacher wäre wohl eine Lösung als Zahlungsdienstleister, vor allem in Großbritannien.

Hier ein paar Gründe:

Eine Bank zu Gründen erfordert viel Kapital, Kenntnisse und Erfahrungen. Zudem das nötige Personal.

Eine Bank muss (!) (zumindest in den Niederlanden, wobei ich davon ausgehe, dass das auch hier in Deutschland der Fall sein wird – wäre interessant herauszufinden) Kredite vergeben und damit Geld erzeugen. Dies ist Voraussetzung für die Zulassung als „Kreditinstitut“ (Bank). Dies erfordert sehr viel Personal, eine Risikoabteilung, regulatorische Vorschriften usw.

Eine Bank muss immer am Einlagensicherungsfonds teilnehmen, auch wenn alle Einlagen durch 100% Reserven gedeckt sein sollten. Auch wenn durch die 100 prozentige Deckung das Gläubigerrisiko gegebenüber der Vollgeldbank ausgeschaltet ist, wird das Risiko von anderen Banken auf die Vollgeldbank teilweise übertragen – somit besteht wieder ein Gläubigerrisiko.

Die holländische Zentralbank hat es bunq – einer neuentstehenden Bank in den Niederlanden nur erlaubt, Einlagen bis zu einer gewissen Höhe (unbekannt) zu 100% in reserven zu decken. Nachdem eine gewisse Höhe überschritten ist, muss die Bank in andere Assets investieren. Somit besteht auch hier wieder ein Markt- und Gläubigerrisiko.

Ein Zahlungsdienstleister ist von Punkt 2, 3, ggf. 4 ausgenommen. Auch Punkt 1 ist stark abgeschwächt. Wenn der Zahlungsdienstleister jedoch nicht direkten Zugang zu einem ZB-Konto erlangen kann (Wie es in GB möglich werden soll (http://positivemoney.org/2016/06/bank-of-england-uk-banks-to-lose-their-status-as-gatekeepers-to-the-payment-system/), müsste man sich jedoch womöglich über Treuhandforderungen und Verbindlichkeiten mit Kooperationsbanken die Deckung in Reserven sichern. Die Einlagen beim Zahlungsdienstleiter wären dann aktivisch durch Treuhandforderungen gedeckt. Jenen forderungen stehen passivisch in einer Bankbilanz Treuhandverbindlichkeiten in selber Höhe gegenüber, die wiederrum zu 100% in Reserven gedeckt sind.

Generell gehen wir leider jedoch davon aus, dass das Modell nicht zu gängigen Marktpreisen angeboten werden kann, da der Zahlungsverkehr stark durch andere Bereiche der Banken quersubventioniert wird. Eine Möglichkeit wäre ein Art „Versicherungsmodell“, dass großen Kunden die Möglichkeit gibt, im Falle einer Krise unverzüglich das Geld auf ein Konto bei einem sicheren Zahlungsdienstleister zu transferieren, das dann zu 100% in Reserven gedeckt ist. Durch monatliche Prämienzahlungen könnte sich der Zahlugnsdienstleister finanzieren. Dies erfordert jedoch eine sehr große Menge an Kunden, da durch die niedrigen monatlichen Zahlungen die operativen Kosten des Zahlungsdienstleisters gedeckt werden müssen. Schwierig…

Herr Gudehus: In Ihrer Mail vom 14.02. schreiben sie: „Die offizielle Begründung der Negativzinsen auf Zentralbankguthaben ist falsch, da Zentralbankbuchgeld nicht an Nichtbanken weiterverliehen oder überwiesen werden kann.“ Sie, Herr Brichta, bestätigen Herrn Gudehus in Ihrer Mail vom 22.02. daraufhin, dass auch sie die „offizielle Begründung“ für falsch halten.

Auf welche ofizielle Begründung stützen Sie sich bei dieser Aussage? Mich interessieren Passagen sehr, in denen ofizielle Stellen behaupten, dass Banken Reserven verleihen können. Auch vor dem Hintergrund von QE, lese ich häufig, dass „Experten“ behaupten würden, dass die Reserven von Banken weiterverliehen werden.

Bis auf ein Beispiel im März 2016, wo Ihr Kollege, Herr Brichta, Frank Meyer, mehrfach live in ntv während einer Pressekonferenz Draghis, in der es um die Ausweitung der QE Programme auf Unternehmensanleihen ging, sagte, dass das Ziel von QE sei, dass die Banken dieses Geld nehmen und als Kredite in die Realwirtschaft vergeben sollen, kenne ich keine Stellungnahmen, Artikel oder sonstige Aussagen von Experten, Mitarbeitern oder Sprechern von relevanten Instituten, die behaupten, das sei möglich. Wenn sie zitierfähige Beispiele (auch Artikel) haben und diese mir zusenden würden, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Ich freue mich sehr über weitere Beispiele!
Ich freue mich sehr über Ihre Rückmeldung und verbleibe

mit herzlichen Grüßen,

Manuel Klein

2 Kommentare

  1. Hallo Herr Klein,

    hier meine Antworten auf Ihre an mich gerichteten Fragen:

    1. Wachstumszwang

    Der grundlegende Wachstumszwang, den Herr Gudehus leider (noch) nicht erkennt, gründet nach meiner Erkenntnis auf mehreren Faktoren (so habe ich es auch im Buch „Die Wahrheit über Geld“ beschrieben):

    a) Zins und Zinsezins

    Nur wenn jedweder Zinsertrag wieder vollständig in den Geldkreislauf zurückgeführt würde, ergäbe sich daraus keinerlei Zwang zum Wachstum und zur Aufschuldung. Da dies aber – wie Sie selbst beschreiben – in der Realität nicht der Fall ist (ein Teil der Zinserträge bleibt immer irgendwo hängen und wird gehortet), verstärken Zins und Zinseszins den Wachstumsdruck.

    Darüber hinaus macht der Zins bei den Schuldnern zusätzliche Ausgaben für den Schuldendienst erforderlich, die diese nicht hätten, wenn es keinen Zins gäbe. Somit wird deren Geldbedarf größer, was den Wachstumsdruck ebenfalls verstärkt.

    b) Geldvermögensbildung generell

    Die Hauptursache für den Wachstumszwang liegt aber darin, dass es überhaupt das Streben nach Geldvermögensbildung gibt. Wenn Geld, egal aus welchen Zahlungen es zufließt (Zins, Miete, Lohn, Verkäufe etc.) gehortet und damit „stillgelegt“ wird, fehlt diese letztendlich, um ausstehende Kredite zu bedienen und muss deshalb „aufgeschuldet“ werden.

    Den Kreislaufentzug beschränke ich dabei nicht nur auf die Realwirtschaft, welche Sie erwähnen, sondern generell auf den gesamten Geldkreislauf. Schließlich werden Kredite auch zu rein spekulativen Zwecken aufgenommen, welche ebenfalls stets bedient werden müssen.

    Kurzum: Die Tatsache, dass Geld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als Wertaufbewahrungsmittel dient, führt zum Wachstums- und Aufschuldungszwang im System. Ich habe das im Buch mit der Bemerkung kommentiert, dass Geld zuweilen damit „überfordert“ sein kann, beide Funktionen zu erfüllen. Und mit Überforderung meine ich, dass daraus die benannten Probleme entstehen.

    c)
    Um den systemimmanenten Wachstumszwang vollends zu erfassen, müssen wir das Blickfeld aber weiten: Bisher haben wir als Ursache nur Zahlungsmittel betrachtet, die gehortet werden und damit dem Kreislauf entzogen werden.

    Wenn Sie aber meine Definition von Geldvermögen zugrunde legen, und zwar

    Geldvermögen = Bestand an Zahlungsmitteln + Bestand an Forderungen auf Zahlungsmittel,

    dann erkennen Sie, dass jedwede Erhöhung des Forderungsbestandes (Teil 2 der rechten Seite) automatisch und rein definitorisch auch eine Erhöhung des Schuldenbestandes zu Folge hat. Das heißt: Hier führt jede Geldvermögensbildung direkt zu einer Schuldenerhöhung und nicht nur indirekt über den Entzug von Zahlungsmitteln, die durch Aufschuldung wieder ins System gebracht werden müssen.

    Dies ist umso wichtiger, als das Streben nach Geldvermögensbildung nicht nur durch Hortung von Zahlungsmitteln, sondern auch durch die Hortung bloßer Forderungen auf Zahlungsmittel befriedigt werden kann. Wenn A dem B eine Immobilie verkauft, A aber momentan gar keine Zahlungsmittel braucht und sich deshalb mit einer verzinsten Forderung an B „bezahlen“ lässt, sind Geldvermögen und Schulden neu entstanden, ohne dass ein Cent an Zahlungsmittel involviert, geschweige denn geschöpft worden wäre.

    Das Beispiel lässt sich sogar gänzlich von der Realwirtschaft entkoppeln, indem Sie die Immobilie durch – sagen wir – eine Währungsoption ersetzen, die zwischen zwei großen Finanzmarktteilnehmern außerbörslich vereinbart wird. So entstehen Geldvermögen und Schulden nicht nur ohne Zahlungsmittel, sondern auch ohne realwirtschaftliche Grundlage.

    Zuweilen wird unterstellt, dass das Streben nach Geldvermögensbildung nicht unendlich währt, sondern irgendwann in das Gegenteil mündet, in dem man sein Gelvermögen verbraucht. Damit wäre gar kein „ewiger“ Wachstumszwang gegeben.

    Aber wie realistisch ist das? Wenig: Für juristische Personen, auf die große Teile der Geldvermögensbestände entfallen, ist dies auf jeden Fall die Ausnahme. Und selbst viele natürliche Personen sammeln selbst noch in hohem Alter Geldvermögen an, weil sie es vererben wollen. Wie sollten unter diesen Umständen die Geldvermögensbestände insgesamt fallen? Bisher ist dies jedenfalls nicht einmal in Ländern wie Japan geschehen, die eine schrumpfende Bevölkerung aufweisen.

    ….

    Die o.g. Faktoren, die sich allein auf die Geldvermögensseite beziehen, führen also zum Wachstumsdruck. Noch nicht erwähnt habe ich dabei jene Faktoren, die auf der Schuldenseite wirken. Auch davon gibt es einige. Und wie im Buch erwähnt, wechseln sich im Zeitablauf beide Seiten, also die Geldvermögens- und die Schuldnerseite, als Hauptantriebe ab.

    Sollten Sie zu meinen Feststellungen Gegenargumente finden, nur her damit. Denn mein Ziel ist es, meine Argumente stets auf den Prüfstand zu stellen.

    2.
    Könnten Sie uns einen Kontakt sowohl zur Full Reserve Bank als auch zur bunq vermitteln? Von beiden habe ich noch nichts gehört. Gibt es diese Häuser schon? Oder sind ihre Gründungen aufgrund der Schwierigkeiten abgeblasen worden?

    Mich würde auch interessieren, auf welcher rechtlichen Grundlage sich Notenbanken weigern könnten, Einlagen bei Geschäftsbanken ab einer gewissen Höhe nicht mehr mit Zentralbankgeld zu unterlegen. Wenn dies tatsächlich der Fall ist, würde ich diesen Sachverhalt auf jeden Fall gerne journalistisch aufgreifen.

    3.
    Mit „offizieller Begründung“ meinte ich den Umstand, dass Banken und Sparkassen in ihren diesbezüglichen Mitteilungen an Kunden i. d. R. von Verwahrentgelten sprechen. Dieser Begriff scheint ihnen juristisch weniger Angriffsfläche zu bieten als etwa die Bezeichnung Negativzins. Nach meiner Einschätzung werden auch die meisten deutschen Richter wenig gegen diesen Begriff einzuwenden haben, weil sie die Hintergründe nicht kennen.

    4.
    Nach meiner Kenntnis wird nirgendwo behauptet, dass Banken Reserven im Sinne von Zentralbankgeld weiter verleihen. Wenn, dann wird allenfalls davon gesprochen, dass „Einlagen“ hereingekommen werden, die dann als Kredite ausgereicht werden. Die Bezeichnung „Einlage“ ist aber so schön unbestimmt, dass man darunter ZBG verstehen kann, aber nicht muss.

    Herzlicher Gruß
    Raimund Brichta

  2. Lieber Herr Klein,

    die Zinsfrage ist komplex. Die Bedeutung von Zins und Zinseszinsen für das Geldmengenwachstum wird m.E. maßlos übertrieben. Der größte Teil der Zinserträge (wie auch der Tilgungs-, Rückzahlung- und anderer Kapitalerträge) wird in der Realwirtschaft ausgegeben und nicht thesauriert, denn die meisten Geld- und Kapitaleigner (Pensionäre, Kleinsparer, Selbstständige, Rentner, Versicherte u.a.) wollen oder müssen irgendwann in ihrem Leben von den Erträgen ihrer Ersparnisse und Vermögenswerte leben. Wozu sind sie sonst da?

    Sicherheitskonten sind nur mit und nicht gegen die Finanzaufsicht, EZB und Bundesbank realisierbar. Das wurde mir in meinen vertraulichen Treffen mit Direktoren der Bundesbank deutlich zu verstehen gegeben. Das hat ja auch der TALANX-Prozess gezeigt. Auch ohne direkte Verbote lassen sich allein mit hohen Negativzinsen auf Zentralbankguthaben alle Versuche privater Banken oder Finanzinstitutionen, Sicherheitskonten anzubieten, abwürgen.

    Vielleicht gelingt es Ihnen in Ihrem Frankfurter Arbeitskreis die Bundesbank und EZB oder zunächst deren Mitarbeiter davon zu überzeugen, dass die Zulassung von Sicherheitskonten und dren Förderung durch zinslose Sicherungsdepots im öffentlichen Interesse sind, da sie zu einer stabileren Geldordnung führen.

    In meinem Artikel habe ich nicht geschrieben, dass die falsche Begründung von Negativzinsen von der Zentralbank stammt. Auch mir ist aufgefallen, dass die Bundesbank und ihre Repräsentanten offiziell nicht von „Negativzinsen“ sprechen. Die offizielle Bezeichnung ist „Entgelt für Überschussreserven“ (s. Fußnote 1). Die Zentralbanker wissen offenbar was sie tun. Sie korrigieren jedoch nicht die irreführende Bezeichnung „Negativzisnen“ und deren Interpretation durch Sparkassen, Privatbanken, Finanzfachleute und Presse. Ist das absichtliche Täuschung der ahnungslosen Öffentlichkeit oder stillschweigende Unterstützung neuer Gebühren?

    Bleiben Sie am Ball! Nur permanente Aufklärung vor allem der jüngeren Banker, Ökonomen, Wirtschafts- und Finananzpolitiker und Journalisten wird einer neuen Geldordnung zum Durchbruch verhelfen. Vielleicht wird man sich bei der nächsten Finanzkrise darauf besinnen. Dazu können Sie beitragen.

    Herzliche Grüße
    Timm Gudehus

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