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Ableitungsfehler der „Wirtschaftswissenschaft“

24. November 2017 von in Gastbeitrag | 3 Kommentare

Viele reden über Geld, doch alle meinen damit etwas anderes. Ich sage: „So bekommen wir nie den Nebel um das Geld weg.“

Raimund Brichta und Anton Voglmaier halten es bei der Begriffsdefinition in ihrem Buch ebenfalls recht leger:

„Spezialisten können zwar stundenlang darüber diskutieren, was man eigentlich unter Geld versteht. Da dabei aber der Überblick für das Wesentliche leicht verloren geht, lassen wir uns auf eine solche Diskussion gar nicht erst ein. Wir meinen mit Geld einfach das, was jeder spontan als solches erkennt, also Scheine, Münzen und die Guthaben auf Bankkonten. […] Außerdem verwenden wir für die Guthaben auf Bankkonten auch gleichbedeutende Begriffe wie Einlagen, Kontoeinlagen oder ganz allgemein Buchgeld.“

Deshalb führen diese Autoren ebenfalls Ableitungsfehler aus.

Ich möchte nun diese Fehler vermeiden und liefere als Basis eine Begriffsdefinition zum Geld. Alles Weitere baut darauf auf. Zu meinem Buch hier folgender Hinweis:

„Wir brauchen ein alternatives Geldsystem, wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Umweltzerstörung, Demokratieverlust, extreme soziale Ungleichgewichte sind unter anderem schädliche Wirkungen des bestehenden Geldsystems. Eine bessere Alternative existiert, doch sie ist noch zu wenig bekannt, Fließendes Geld.

Bei den Lösungen sind in der Reformbewegung verschiedene Ansätze zu finden, die zum Teil stark voneinander abweichen. Stichworte sind: eine vermeintliche Geldschöpfung aus dem Nichts durch Geschäftsbanken, Vollgeld, freie Märkte, Gold als monetäres Mittel oder Fließendes Geld. Als eine der Hauptursachen für den wahrzunehmenden Nebel um die elementaren Fragen kann eine fehlende eindeutige Begriffsdefinition beim Geld in der herrschenden Volkswirtschaftslehre ermittelt werden. Dieser Fehler innerhalb der Wirtschaftswissenschaft wurde zum Teil von Geldsystemkritikern übernommen, hieraus ergeben sich schwerwiegende Ableitungsfehler.

Dieses Buch versucht den Spagat zu schaffen, einerseits in die inhaltlichen Tiefen vorzudringen, andererseits eine Verständlichkeit zu liefern, so dass es für alle Leserinnen und Leser geeignet sein soll, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten. Der Autor ist fest davon überzeugt, dass wir Menschen auch beim Geld zu neuen Wegen finden müssen. Doch Veränderungen in diesem Bereich sind wegen gegebener Machtstrukturen nur erzielbar, wenn breite Bevölkerungsschichten dem Wandel zustimmen und ihn unterstützen. Dazu muss der seit Jahrzehnten stattfindende Erkenntnisprozess deutlich an Fahrt gewinnen. Eine Aufgabe dieses Buches kann deshalb sein, Impulse zu geben, um die betreffenden Inhalte stärker auf die politische Diskussionsebene zu heben.

In diesem Werk werden keine Schuldigen gesucht oder Feindbilder aufgebaut, Grundlagen sollen eine Basis für das Verständnis der Zusammenhänge herstellen. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, welche brillanten Resultate Umgestaltungen im Geldsystem bringen. Geld greift mit hoher Intensität in so gut wie alle Bereiche unseres Lebens ein. Neuerungen beim Geld bringen deshalb hervorragende Potentiale für fast alle Gebiete, wie dem Schutz der Natur, der Verbesserung demokratischer Strukturen oder dem Frieden. Ziel muss sein, dass der Mensch nicht dem Geld, sondern das Geld dem Menschen dient.“

Ich freue mich, wenn sich Interessierte mit meinen Positionen kritisch auseinandersetzen, danke.

Steffen Henke

3 Kommentare

  1. Vielen Dank für Ihren Beitrag, lieber Steffen Henke, und den damit verbundenen Hinweis auf Ihr Buch.

    Ich begrüße es grundsätzlich sehr, wenn man sich auf dieser Seite kritisch mit Positionen auseinandersetzt, die wir in unserem Buch vertreten. Deshalb haben Sie mich auch neugierig gemacht, als Sie gleich zu Beginn die von uns gewählte Gelddefinition als „recht leger“ bezeichneten. Und noch neugieriger wurde ich, als Sie daraus auch noch folgerten, wir hätten „Ableitungsfehler“ ausgeführt.

    Holla, dachte ich, der Mann nimmt den Mund recht voll. Da bin ich mal gespannt, wie er denn Geld definiert und wie er unsere „Ableitungsfehler“ begründet.

    Umso enttäuschter war ich aber, als ich weiterlas. Denn Sie legen im Folgenden weder dar, wie Sie Geld definieren und warum Ihre Definition besser sein soll als unsere, noch bringen Sie in Sachen „Ableitungsfehler“ Butter bei die Fische: Welche Fehler sollen das sein?

    Es folgen nur noch ein paar allgemeine Hinweise auf Ihr Buch, das war‘s. Schade eigentlich, denn so kann weder ich etwas mit Ihrem Beitrag anfangen, noch können dies unsere Leser.

    Eine Diskussion über unterschiedliche Positionen, die ich an dieser Stelle liebend gerne führen würde, ist damit gar nicht erst möglich.

    • Lieber Herr Brichta, danke für Ihre Reaktion.

      Ich kritisiere, dass es in der Wirtschaftswissenschaft keine saubere Definition für Geld gibt und ich kritisiere, dass viele Geldsystemkritiker den Fehler der VWL übernommen haben. Auf dieser Grundlage ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung nicht möglich. Deshalb sehe ich auch Ihre Aussage im oben genannten Zitat kritisch.

      Wie ich Geld definiere, ist da eher zweitrangig. Ich gebe in meinem Buch eine Definition vor, damit die Leserin und der Leser meine Positionen nachvollziehen kann. Meinen „Mund recht voll nehmen“? – will ich nicht (er lächelt).

      Sie nennen „Guthaben auf Bankkonten“ auch Geld. Das hieße folgendes: Ich reiche eine Banknote (Zentralbankgeld) bei meiner Hausbank ein. Der Betrag wird meinem Girokonto gutgeschrieben. Dann verleiht die Geschäftsbank diese Banknote wieder, sie (die Banknote) ist damit wieder im Umlauf, die Geldmenge M0 der herrschenden VWL bleibt unverändert. Jedoch hat sich M1 (Bargeld im Umlauf und Sichteinlagen) vergrößert.

      Wenn sich also bei Einzahlung und dem darauffolgenden Verleihen einer Banknote die „Geldmenge“ verändert, scheint eine Definition für Geld, die die Sichteinlagen einschließt, ungeeignet zu sein.

      Sie bezeichnen auch „Einlagen“ als Geld. Was meinen Sie mit Einlage? Sind das jetzt nur täglich verfügbare Einlagen, also Sichteinlagen auf Girokonten oder auch Einlagen mit Laufzeit oder Kündigungsfrist? Viele Freunde des Vollgeldes bezeichnen die Mengen M2 oder M3 (zum Beispiel Joseph Huber) als Geld. Nur sind in diesen Aggregaten auch Einlagen bis zwei Jahre Laufzeit dabei.

      Andere betrachten das sogenannte „Buchgeld“ auch als Geld. Eine genaue Definition gibt es für diesen Begriff ebenfalls nicht. Die meisten Diskutanten meinen mit Buchgeld täglich fällige Sichteinlagen.

      Wenn ein Anleger eine längerfristige Anlage gezeichnet hat und die Zinsbindungsfrist abgelaufen ist, wird der ursprünglich angelegte Betrag zuzüglich Zinsen meist dem Girokonto gutgeschrieben. Die Menge der täglich fälligen Einlagen steigt. Ist nun bei diesem Vorgang Geld entstanden? Oder wurde lediglich aus einer Einlage mit vereinbarter Laufzeit eine täglich verfügbare Laufzeit? Diese Frage ist wesentlich, wöllte man das Thema der sogenannten „Geldschöpfung“, wie Sie es in Ihrem Buch machen, behandeln.

      Sie kritisieren an meinem Text, dass ich nicht auf angedeutete „Ableistungsfehler“ eingehe. Das ist gar nicht möglich, wenn Sie derart „leger“ bei der Gelddefinition vorgehen. Was würde wohl ein Schneider für einen Anzug produzieren, wenn beim Längenmaß vergleichbar leger umgegangen wird.

      Ich bedanke mich bei Ihnen, da Sie mein Buch hier zeigen. Vielleicht sieht mich der eine oder andere als Korinthenkacker. Das mag sein, ungeachtet dessen bleibe ich dabei: Nur bei eindeutigen Defintionen ist ein wissenschaftliches Arbeiten möglich. Wer die brauchbare Definitionen liefert, ist mir völlig egal. Jedoch sind Diskussionen, in denen der eine von Äpfeln und der andere von Birnen spricht, aus meiner ganz subjektiven Sicht, unzweckmäßig.

      Ihr

      Steffen Henke

      • Vielen Dank, lieber Herr Henke. Damit kann ich schon etwas mehr anfangen als mit Ihrem vorangegangenen Beitrag. Denn nun bringen Sie immerhin einige Argumente, auf die ich direkt eingehen kann. Und das will ich gleich tun:

        Wer kritisiert, dass es in der Wirtschaftswissenschaft keine saubere Definition für Geld gibt, der sollte selbst eine liefern – ansonsten läuft seine Kritik ins Leere. Oder aber er gesteht ein, dass sich Geld schlichtweg nicht sauber abgrenzen lässt. Dann ist seine Kritik aber ebenfalls überflüssig, denn was nicht eindeutig definierbar ist, kann auch nicht eindeutig definiert werden.

        Also bringen Sie bitte hier Butter bei die Fische und verweisen nicht einfach auf Ihr Buch. Das kennen unsere Leser und ich nicht.

        Ich habe übrigens erkannt, dass die zweite der beiden o. g. Varianten zutrifft: Geld lässt sich nicht eindeutig und allgemeingültig definieren. Genau deshalb lassen sich ganze Bücher mit Definitionsversuchen und der Diskussion darüber füllen. Es kommt immer darauf an, wo der jeweilige Betrachter die Grenze zwischen Geld und Nicht-Geld zieht.

        Und genau deshalb haben wir uns im Buch auf diese Diskussion nicht eingelassen. Wir wollten uns schließlich nicht verzetteln. Das heißt aber nicht, dass wir gar keine Definition gegeben hätten. Schließlich haben wir „Scheine, Münzen und die Guthaben auf Bankkonten“ als Geld definiert. Mit „Scheine und Münzen“ meinen wir natürlich die gültigen, also bei uns die gesetzlichen Zahlungsmittel.

        Dies ist eine Definition, mit der Normalverbraucher – und nur an diese richtet sich unser Buch – etwas anfangen können. Denn jedermann sieht das Bargeld im Portemonnaie oder im Tresor sowie das Geld auf den Bankkonten ebenfalls als Geld an. Dass es bei den Kontoguthaben Unterschiede in den Fristigkeiten gibt und dass man deshalb länger laufende Guthaben auch nicht als Geld, sondern nur als Geldvermögen bezeichnen kann, ist uns klar. Aber die Grenzen sind fließend, und deshalb ist es auch nicht sinnvoll, diese willkürlich an irgendeiner Stelle zu ziehen. Die Wissenschaft und auch die Finanzstatisik behelfen sich mit den unterschiedlichen Geldmengenbegriffen, die Sie ebenfalls erwähnen. Aber mit diesem Definitionswirrwar wollten wir unsere Leser aus gutem Grunde nicht verwirren.

        Zumal es darauf bei den Problemen, die wir aufgezeigt haben, gar nicht ankommt. Es kommt vielmehr auf das Zusammenspiel zwischen dem gesamten Geldvermögen (zu dem auch Geld gehört) auf der einen und den Schulden auf der anderen Seite an. Dies sind die entscheidenden Größen, was wir im Buch auch deutlich machen.

        Und was die „wissenschaftliche“ Auseinandersetzung betrifft, die Sie ansprechen, so schrecke ich vor dieser zwar nicht zurück, weil ich alle meine Argumente auch in einer wissenschaftlichen Diskussion vertreten kann, aber sie steht nicht in meinem Fokus. Ich richte mich vielmehr an all jene Leser, die explizit keine wissenschaftliche Auseinandersetzung suchen.

        Sie schreiben weiter:
        „Sie nennen „Guthaben auf Bankkonten“ auch Geld. Das hieße folgendes: Ich reiche eine Banknote (Zentralbankgeld) bei meiner Hausbank ein. Der Betrag wird meinem Girokonto gutgeschrieben. Dann verleiht die Geschäftsbank diese Banknote wieder, sie (die Banknote) ist damit wieder im Umlauf, die Geldmenge M0 der herrschenden VWL bleibt unverändert. Jedoch hat sich M1 (Bargeld im Umlauf und Sichteinlagen) vergrößert.

        Wenn sich also bei Einzahlung und dem darauffolgenden Verleihen einer Banknote die „Geldmenge“ verändert, scheint eine Definition für Geld, die die Sichteinlagen einschließt, ungeeignet zu sein.“

        Offenbar haben Sie unser Buch nicht richtig gelesen. Denn dort erklären wir ausführlich, dass Banken Kredite nicht vergeben, indem sie einbezahltes Bargel „weiter verleihen“. (Und auch nicht dadurch, dass sie erhaltene Giralgeldeinlagen weiter verleihen.)

        Banken vergeben Kredite vielmehr dadurch, dass sie dem Kreditnehmer ein Bankguthaben schaffen, das es vorher noch nicht gegeben hat. Und da man mit diesem Bankguthaben genauso bezahlen kann wie mit Bargeld, mehr noch: da diese Bezahlmethode inzwischen sogar üblicher ist als die Bezahlung mit Bargeld, ist es sogar sehr sinnvoll, diese Guthaben als Geld zu bezeichnen.

        Was auf Bankkonten eingezahltes Bargeld anbelangt, so geben Banken dieses in der Regel schleunigst an die Bundesbank zurück, zumindest soweit es über ihren üblicherweise nötigen Bargeldbestand hinausgeht. Mit der Rückgabe tilgen sie dann entweder eigene Kredite bei der Bundesbank, denn das Bargeld ist zum Großteil wiederum durch Kreditaufnahme der Banken bei der Bundesbank in Umlauf gekommen, oder sie tauschen damit Bargeld gegen ein Kontoguthaben bei der Bundesbank ein.

        Eine Banknote wird also niemals von einer Bank per Kredit „weiter verliehen“. Möglich ist allenfalls der folgende Vorgang:

        1.
        Ich zahle die Banknote bei der Hausbank ein. Die Geldmenge M1 bleibt damit unverändert, weil sich der Bargeldumlauf verringert und sich die Sichteinlagen entsprechend erhöhen. Bargeld in den Kassenbeständen der Banken werden definitionsgemäß nicht zu M1 gezählt. Ob dies sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt. Es zeigt aber die Willkürlichkeit jedes „exakten“ Gelddefinitionsversuches

        2.
        Anschließend vergibt die Bank einen Kredit an einen anderen. Mit diesem Kredit räumt sie ihm ein Sichtguthaben ein. Dadurch erhöht sich die Geldmenge M1. Dieser andere hebt nun das Guthaben in Form einer Banknote ab, wodurch sich die M1 wiederum nicht verändert (siehe oben).

        Sie sehen: Die Geldmengenausweitung ergibt sich aufgrund der Kreditvergabe und nicht aufgrund des „Weiterverleihens“ einer Banknote. Und dies ist auch richtig, denn es kann sowohl die Banknote (des Kreditnehmers) zur Zahlung verwendet werden als auch mein Sichtguthaben.

        Ihre Schlussfolgerung „Wenn sich also bei Einzahlung und dem darauffolgenden Verleihen einer Banknote die „Geldmenge“ verändert, scheint eine Definition für Geld, die die Sichteinlagen einschließt, ungeeignet zu sein“ läuft somit in die Irre.

        Nebenbei: Das „Weiterverleihen“ einer Banknote oder einer Sichteinlage gibt es in unserem System auch, allerdings nur dann, wenn es in Form einer Kreditvergabe durch Nicht-Banken geschieht. Durch diese Art der Kreditvergabe ändert sich die Geldmenge auch nicht, weil weder neue Bankguthaben entstehen, noch zusätzliches Bargeld in Umlauf kommt.

        Ihre weiteren Ausführungen zu den diversen Geldmengenaggregaten führen ebenfalls nicht weiter. Sie zeigen nur, in welchem Dilemma die Versuche zur exakten Gelddefinition stecken. Daran beteiligen wir uns nicht, und ich betrachte die Diskusdion deshalb für diesen Teil hiermit als abgeschlossen.

        Ähnliches gilt für die von Ihnen angesprochene Frage, ob durch Auslaufen einer längerfristigen Bankeinlage oder Bankschuldverschreibung neues Geld “geschöpft“ wird oder nicht. Die Diskussion darüber ist müßig und für jene Problematik belanglos, die wir in unserem Buch behandeln. Für diese Problematik ist eine solche Fragestellung schlichtweg irrelevant. Wichtig ist in diesem Beispiel nur, dass hierdurch kein neues Geldvermögen entsteht. Es wird lediglich längerfristig gebundenes Geldvermögen in liquideres Geldvermögen umgewandelt.

        Weiter schreiben Sie:
        “Sie kritisieren an meinem Text, dass ich nicht auf angedeutete „Ableistungsfehler“ eingehe. Das ist gar nicht möglich, wenn Sie derart „leger“ bei der Gelddefinition vorgehen. Was würde wohl ein Schneider für einen Anzug produzieren, wenn beim Längenmaß vergleichbar leger umgegangen wird.“

        Na bitte, Sie können keine „Ableitungsfehler“ erkennen. Und wenn es daran liegt, dass wir uns einer exakten Gelddefinition aus den besagten guten Gründen verweigern, ist es umso besser. Möglicherweise können Sie jenen solche Fehler nachweisen, die eine exakte Definition versuchen. Bei uns werden Sie damit ins Leere laufen, und deshalb versuchen Sie es auch gar nicht, wie Sie jetzt einräumen. Aber bitte behaupten Sie dann auch nicht, dass es solche Fehler bei uns gibt.

        Insgesamt kann ich aus Ihren Zeilen immer noch nicht erkennen, worauf Sie hinaus wollen. Und die Art und Weise, wie Sie unsachgemäß die Kreditvergabe einer Bank beschreiben, lässt mich – ehrlich gesagt – daran zweifeln, ob Sie die Materie überhaupt schon gänzlich durchdrungen haben. Nichts für Ungut, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

        Herzlicher Gruß
        Raimund Brichta

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